Kino
Der Arco, der durch die Zeit sprang
Wird die Welt von morgen utopisch oder dystopisch? Ugo Bienvenus charmantes Debüt gibt sich vorsichtig optimistisch.
Wird die Welt von morgen utopisch oder dystopisch? Ugo Bienvenus charmantes Debüt gibt sich vorsichtig optimistisch.
Auch der zweite Super-Mario-Film vom Animationsstudio Illumination stösst an die Grenzen der Vorlage – und versucht, sich mit Anspielungen zu behelfen.
Lo-Fi-Meister Hong Sang-soo feiert seinen Deutschschweizer Kino-Einstand. Das Warten hat sich gelohnt.
Das Porträt von Dramaturg und Theaterregisseur Kurt Hirschfeld findet faszinierende Parallelen zwischen den Dreissigerjahren und heute.
Die sensibel erzählte BDSM-Tragikomödie geht weit über die gängigen Kino-Klischees zu queerer Sexualität hinaus.
Phil Lord und Christopher Miller zeigen mit ihrer Adaption von Andy Weirs Science-Fiction-Roman, was es heisst, für jemanden mutig zu sein.
Bradley Cooper nimmt sich in seiner dritten Regiearbeit merklich zurück. Doch das Drehbuch schwächelt.
Die Amtszeit eines fiktiven italienischen Staatspräsidenten neigt sich ihrem Ende zu. Paolo Sorrentino inszeniert das ohne seine übliche Virtuosität.
Richard Linklater lädt zur nostalgischen Zeitreise in die Pariser Film-Avantgarde. Das ist punktuell unterhaltsam, aber auch ziemlich seicht.
Religion mit vollem Körpereinsatz: Mona Fastvolds Musical-Hagiografie ist erstklassiges Geschichtskino.
Ein Biopic, gefangen zwischen Publicity-Skandalen und einer Filmqualität, die der bewegenden Biografie der Boxerin Christy Salters Martin kaum gewachsen ist.
Timothée Chalamet sticht heraus aus einem Thriller, der so rasant wie ein Tischtennis-Match ist.