Schweizer Film
Politische Bildung: Plitsch Platsch Forever!
Ein sommerlicher Kinderfilm mit einem Herz fürs Verquere – und für die direkte Demokratie.
Ein sommerlicher Kinderfilm mit einem Herz fürs Verquere – und für die direkte Demokratie.
Ein Thriller, der vom Mord an einer Patientin handelt, dann aber zum persönlichen Psychodrama wird: Vie privée schaut hinter geschlossene Praxistüren.
In ihrem dritten autobiografisch gefärbten Film findet Carla Simón subjektive Wahrheiten.
Wird die Welt von morgen utopisch oder dystopisch? Ugo Bienvenus charmantes Debüt gibt sich vorsichtig optimistisch.
Auch der zweite Super-Mario-Film vom Animationsstudio Illumination stösst an die Grenzen der Vorlage – und versucht, sich mit Anspielungen zu behelfen.
Lo-Fi-Meister Hong Sang-soo feiert seinen Deutschschweizer Kino-Einstand. Das Warten hat sich gelohnt.
Das Porträt von Dramaturg und Theaterregisseur Kurt Hirschfeld findet faszinierende Parallelen zwischen den Dreissigerjahren und heute.
Die sensibel erzählte BDSM-Tragikomödie geht weit über die gängigen Kino-Klischees zu queerer Sexualität hinaus.
Phil Lord und Christopher Miller zeigen mit ihrer Adaption von Andy Weirs Science-Fiction-Roman, was es heisst, für jemanden mutig zu sein.
Bradley Cooper nimmt sich in seiner dritten Regiearbeit merklich zurück. Doch das Drehbuch schwächelt.
Die Amtszeit eines fiktiven italienischen Staatspräsidenten neigt sich ihrem Ende zu. Paolo Sorrentino inszeniert das ohne seine übliche Virtuosität.
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