Kino
Der Teufel fährt mit: Passenger
Wenn das Wohnmobil zum Geisterhaus wird: André Øvredals Horrorfilm wartet mit soliden Momenten auf, leidet aber an einem unreflektierten Drehbuch.
Wenn das Wohnmobil zum Geisterhaus wird: André Øvredals Horrorfilm wartet mit soliden Momenten auf, leidet aber an einem unreflektierten Drehbuch.
Pedro Almodóvar hat wieder einmal einen Film über sich selbst gemacht. Man könnte sich am Narzissmus stossen – doch dafür ist das Resultat schlicht zu gut.
Annemarie Jacir zeichnet ein eindrückliches Bild des arabischen Aufstands aus einem wenig beleuchteten Blickwinkel.
Ein begnadeter Klavierstimmer wird kriminell: Das ist unterhaltsam, unterschwellig kontemporär, aber auch ein bisschen fadenscheinig.
Guy Ritchie auf Autopilot: So lethargisch hat man den Action-Auteur noch selten gesehen.
In seinem Langspielfilmdebüt hält sich der Zürcher Jonas Ulrich eng an die gängigen Genrekonventionen – doch die authentische Inszenierung besticht.
Das vollgestopfte Gerichtsdrama über den ersten Nürnberger Prozess wird seinen hohen Ansprüchen nicht gerecht.
Nach der Weltpremiere ihres Dokumentarfilms Heat am Visions du Réel spricht Jacqueline Zünd im Interview über Hitze – wie sie Gesellschaften spaltet, wie sie am Körper zehrt, wie sie fasziniert.
Sandra Hüller brilliert in einem stattlich hergerichteten, wenn auch etwas oberflächlichen Kostümdrama.
Seit er sieben Jahre alt war, ist Damien Hauser leidenschaftlicher Filmemacher. Im preisgekrönten Science-Fiction-Märchen Memory of Princess Mumbi verbindet er Musical und Mockumentary, persönliche Erinnerungen und Philosophie, filmhistorische Einflüsse und künstliche Intelligenz.
Filmemacher Stéphane Goël und Journalist Mehdi Atmani reisen um die Welt, um zu verstehen, was Neutralität tatsächlich bedeutet. Das Resultat ist eine satirische Suche ohne Erfolg.