Kino
Die My Love: Jedes Gefühl zählt
Noch selten wurde eine postpartale Stimmungskrise so virtuos, so ungestüm, so morbid witzig in Bild und Ton übersetzt.
Noch selten wurde eine postpartale Stimmungskrise so virtuos, so ungestüm, so morbid witzig in Bild und Ton übersetzt.
Der iranische Filmemacher Jafar Panahi schlägt mit seinem preisgekrönten Film ein aufregendes neues Kapitel in seiner unvergleichlichen Karriere auf.
Im Universum von Yorgos Lanthimos wird ein wenig umgeräumt. Das tut dem griechischen Provokateur gut.
Das Bruce-Springsteen-Biopic möchte mehr als Genrekonvention bieten. Es bleibt beim hehren Wunsch.
Mit seiner Adaption von Mary Shelleys wegweisendem Roman hat sich Guillermo del Toro einen Traum erfüllt – und einen visuell beeindruckenden Film geschaffen.
Max Frischs Romanklassiker erhält eine herausragende Verfilmung.
Nadav Lapids gnadenlos scharfe Satire nimmt Israels bigotten Hurrapatriotismus in Zeiten des Gaza-Feldzugs ins Visier.
Der neue Film von Christian Petzold erzählt von Trauma, behandelt das Thema aber auf erfrischend zurückhaltende Weise.
Der nukleare Weltuntergang wird bei Regie-Veteranin Kathryn Bigelow und Autor Noah Oppenheim sowohl zu einem spannenden Thriller als auch zu liberaldemokratischer Fanfiction.
Fatih Akin verfilmt die Kindheitserinnerungen seines Freundes Hark Bohm. Das ist rührend, empathisch, bisweilen aber auch etwas gar sentimental.
In Benny Safdies Film demonstriert ausgerechnet der unerschütterliche «The Rock», wie es ist, wenn selbst ein Hüne wie er verletzlich und zerbrechlich ist.