Junge Kritik
Greift nach den Sternen: Project Hail Mary
Phil Lord und Christopher Miller zeigen mit ihrer Adaption von Andy Weirs Science-Fiction-Roman, was es heisst, für jemanden mutig zu sein.
Phil Lord und Christopher Miller zeigen mit ihrer Adaption von Andy Weirs Science-Fiction-Roman, was es heisst, für jemanden mutig zu sein.
Bradley Cooper nimmt sich in seiner dritten Regiearbeit merklich zurück. Doch das Drehbuch schwächelt.
Die Amtszeit eines fiktiven italienischen Staatspräsidenten neigt sich ihrem Ende zu. Paolo Sorrentino inszeniert das ohne seine übliche Virtuosität.
Richard Linklater lädt zur nostalgischen Zeitreise in die Pariser Film-Avantgarde. Das ist punktuell unterhaltsam, aber auch ziemlich seicht.
Religion mit vollem Körpereinsatz: Mona Fastvolds Musical-Hagiografie ist erstklassiges Geschichtskino.
Ein Biopic, gefangen zwischen Publicity-Skandalen und einer Filmqualität, die der bewegenden Biografie der Boxerin Christy Salters Martin kaum gewachsen ist.
Timothée Chalamet sticht heraus aus einem Thriller, der so rasant wie ein Tischtennis-Match ist.
François Ozon ist dem existenzialistischen Klassiker von Albert Camus mehr als nur gewachsen.
Emerald Fennell überhebt sich bei ihrem Neuanstrich von Emily Brontës Romanklassiker.
Die Thrillerkomödie übt sich in Gesellschaftskritik. In Erinnerung bleibt aber vor allem das Filmhandwerk.
Die Verfilmung des Romans einer französisch-schweizerischen Autorin hat ein gutes Gespür dafür, welche Erwartungen sich zu unterlaufen lohnen.