Kino
Low-Brow-Schaumschlacht: The Housemaid
Paul Feigs Erotikthriller ist wie ein verboten klebriger Snack im Dry-Veganuary.
Paul Feigs Erotikthriller ist wie ein verboten klebriger Snack im Dry-Veganuary.
Wie kann man sich in die Gefühlswelt einer Pflanze hineindenken? Ildikó Enyedi findet poetische, unprätentiöse Antworten.
Die queere animierte Science-Fiction-Komödie für Erwachsene ist einer der lustigsten Filme der jüngeren Vergangenheit – auch dank reichlich Aussie-Humor.
Die Romanverfilmung erzählt von William Shakespeares Familie – und erweist vor allem seiner Ehefrau einen Bärendienst.
Auch die unmittelbare Fortsetzung zu 28 Years Later ist eine ambitionierte Genrekino-Perle.
Eine Familiengeschichte im Herzen der Schweiz wird in Edwin Beelers Dokumentation zu einer luziden Reflexion über Geschlechterrollen und den unerbittlichen Lauf der Zeit.
Eine sehr, sehr langsame Wanderung durch verschiedene Facetten indigener Identität: Lisandro Alonsos Film wird nicht allen gefallen, aber es lohnt sich, sich ihm zu öffnen.
Jim Jarmusch ergründet in seinem episodischen Venedig-Gewinnerfilm die Komplexe von erwachsenen Kindern und ihren Eltern.
Die Japanerin Hikari drückt in ihrer Mietfamilien-Tragikomödie auf die Tränendrüse, punktet aber mit kultureller Spezifität und starker Schauspieler:innen-Führung.
Channing Tatum und Kirsten Dunst brillieren in Derek Cianfrances vergnüglicher Verfilmung einer bizarren Geschichte aus den US-Lokalnachrichten.
Wer sind wir, wenn wir alles verlieren? Max Walker-Silverman stellt sich dieser Frage mit Sanftheit und Ruhe, ganz im Gegensatz zu den Waldbränden, welche die Ranch der Hauptfigur zerstörten.