Kino
Eureka: Die Entdeckung der Langsamkeit
Eine sehr, sehr langsame Wanderung durch verschiedene Facetten indigener Identität: Lisandro Alonsos Film wird nicht allen gefallen, aber es lohnt sich, sich ihm zu öffnen.
Eine sehr, sehr langsame Wanderung durch verschiedene Facetten indigener Identität: Lisandro Alonsos Film wird nicht allen gefallen, aber es lohnt sich, sich ihm zu öffnen.
Jim Jarmusch ergründet in seinem episodischen Venedig-Gewinnerfilm die Komplexe von erwachsenen Kindern und ihren Eltern.
Die Japanerin Hikari drückt in ihrer Mietfamilien-Tragikomödie auf die Tränendrüse, punktet aber mit kultureller Spezifität und starker Schauspieler:innen-Führung.
Channing Tatum und Kirsten Dunst brillieren in Derek Cianfrances vergnüglicher Verfilmung einer bizarren Geschichte aus den US-Lokalnachrichten.
Wer sind wir, wenn wir alles verlieren? Max Walker-Silverman stellt sich dieser Frage mit Sanftheit und Ruhe, ganz im Gegensatz zu den Waldbränden, welche die Ranch der Hauptfigur zerstörten.
Ein Low-Budget-Gruselfilm zwischen Dürrenmatt und Internet-Memes: Alexander Ullom beweist in seinem Regiedebüt sein Potenzial.
Newcomerin Nadia Melliti begeistert in diesem einfühlsamen queeren Drama von Hafsia Herzi ganz besonders.
Die noch längst nicht verdaute jüngere Vergangenheit wird in Ari Asters neuem Film zu einer unbequemen Metapher.
Das Regiedebüt von Joy Gharoro-Akpojotor erzählt von Intimität in einem System, das auf Entmenschlichung ausgelegt ist, und von den Möglichkeiten, sich ihm innerlich zu entziehen.
Joachim Triers hochkarätiges Familiendrama erkundet komplexe Beziehungen.
Schon wieder ein Horror-Sequel, das im eigenen Lore-Durcheinander ertrinkt.
Sven Bresser legt ein eindringliches Drama mit dokumentarischer Handschrift aus der niederländischen Schilflandschaft vor.