Kino
Disclosure Day ist da
Steven Spielberg kehrt mit einem geschickt inszenierten Filmmarathon zu alten Themen zurück.
Steven Spielberg kehrt mit einem geschickt inszenierten Filmmarathon zu alten Themen zurück.
Das norwegische Drama glänzt mit einer spannenden Protagonistin – und enttäuscht mit einer entschärften Handlung.
Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko befragt Frauen zu ihrem Gottesglauben. Ein auch für Atheist:innen spannender Debattenfilm.
Starke Männer braucht Eternia: Der Reboot des He-Man-Franchise gibt Einblick ins Hollywood nach #MeToo.
Leben mit Tourette: I Swear verbindet Schmerz, Humor und Widerstand zum eindringlichen Porträt.
So schillernd die Kulissen der J-Pop-Industrie auch sein mögen, dahinter wird eiserne Disziplin gefordert – bis zur Entmenschlichung.
Kevin James wird in Rom vor dem Altar stehen gelassen und begibt sich allein auf Hochzeitsreise. Für die eigentliche Prämisse bleibt kaum Zeit, dafür umso mehr für die neue Romanze.
Wenn das Wohnmobil zum Geisterhaus wird: André Øvredals Horrorfilm wartet mit soliden Momenten auf, leidet aber an einem unreflektierten Drehbuch.
Pedro Almodóvar hat wieder einmal einen Film über sich selbst gemacht. Man könnte sich am Narzissmus stossen – doch dafür ist das Resultat schlicht zu gut.
Annemarie Jacir zeichnet ein eindrückliches Bild des arabischen Aufstands aus einem wenig beleuchteten Blickwinkel.
Ein begnadeter Klavierstimmer wird kriminell: Das ist unterhaltsam, unterschwellig kontemporär, aber auch ein bisschen fadenscheinig.
Guy Ritchie auf Autopilot: So lethargisch hat man den Action-Auteur noch selten gesehen.