Kino
The Life of Chuck: Nichts für Zyniker:innen
Eine neue Stephen-King-Verfilmung von Mike Flanagan präsentiert sich als Geschenk für melancholische Romantiker:innen – und als spielfilmlange Strafe für alle Zyniker:innen.
Eine neue Stephen-King-Verfilmung von Mike Flanagan präsentiert sich als Geschenk für melancholische Romantiker:innen – und als spielfilmlange Strafe für alle Zyniker:innen.
Ariane Labeds Debütfilm seziert die fragile Dynamik zwischen Geschwistern und entwirft ein beklemmendes Porträt queerer Girlhood.
Im rasanten neuen Film von Caroline Poggi und Jonathan Vinel treffen zeitgeistige Reizwörter auf solides Melodrama.
Alltag und Geheimnisse im Schatten des Zweiten Weltkriegs: Maura Delperos feinsinniges Drama erforscht die komplexen Dynamiken innerhalb einer italienischen Grossfamilie in den Alpen.
Valerio Jalongos Essayfilm Wider Than the Sky dokumentiert den aktuellen Stand von KI und Robotik dies- und jenseits des Atlantiks. Gleichzeitig erweitert er den Blick mit einem nachgerade messianischen Versprechen: In der schöpferischen Vollendung der KI kann die Menschheit zu sich selbst und die Individuen zueinanderfinden.
Ein B-Movie-Franchise kehrt zurück und weckt nicht nur blasse Erinnerungen an den letzten Sommer, sondern an die Welle der 90s-Teenie-Slasher.
Die Regisseure von Les Vies d’Andrès haben sich von B. Travens Roman «Die Caretta» inspirieren lassen. Uns erzählen sie von den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen der literarischen Fiktion und der Realität der Lkw-Fahrer in ihrem Film.
Ein kleiner Genre-Lichtblick: Der berühmteste Superheld aller Zeiten kehrt zurück.
Dass die Französische Revolution bis heute gemischte Gefühle auslöst, ist bekannt. Gianluca Jodices Kostümdrama treibt die Ambivalenz auf die Spitze.
Laura Coppens bricht mit Sedimente, dem Gewinner des Special Jury Award im Nationalen Wettbewerb am Visions du Réel 2025, das Schweigen über die Stasi-Vergangenheit ihres Grossvaters. Im Interview spricht sie über Verantwortung, kollektive Erinnerung und ihren Umgang damit in Bezug auf die eigene Familiengeschichte.
Eine Revolutionärin wird von ihrem Dasein als Mutter eingeholt. Darin steckt viel Leidenschaft und persönlicher Bezug, aber auch erstaunlich wenig Spezifität.